Neuseeeeeland :) Zurueck zum entspannten Camperlifestyle

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11 Tage auf der Suedinsel rumtouren – Anita, Jeske und ich starten durch!

Equipment: Unser knallgruener Jucycampervan und eine flexible Routenplanung (Start- und Endpunkt steht schonmal fest)

02 Dec: Abfluuuuuug aus Sydney

Jeske und ich sind vollgepackt mit tausend tollen Sachen oder besser gesagt wieder nur unser reduziertes Handgepaeck, aber das ist fuer einen Camptrip mehr als genug. Unser einzigstes Problem ist nur, wir kommen um halb eins morgens an und muessen unseren Van vom Flughafen in der frueh abholen… Logische Konsequenz ist eine komfortable Nacht auf den Stuehlen in der Empfangshalle einzulegen. Zu unserer Ueberraschung wurden wir sogar von 6 Leuten unserer Uni erwartet – okee es war eher ein lustiger Zufall, aber sie haben unser Schicksal geteilt. Um 4Uhr hat dann endlich der Essensbereich aufgemacht und wir konnten uns umlagern und die bequemen Polsterbaenke in Anspruch nehmen. Die Security war nur nicht gaaaanz so freundlich, also wurden wir immer wieder aufgeweckt und darauf hingewiesen das wir nur im Sitzen schlafen duerfen… Schlafen ist erlaubt, aber sich etwas hinlegen wuerde ja assi ausschauen. Naja was solls 😀 Wir haben es ueberlebt!

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03 Dec: Christchurch – St Arthurs Pass

In der Frueh ist dann Anita zu uns gestossen und dafuer mussten wir natuerlich ein super tolles Empfangsschild malen 🙂 Nur leider war ich dann doch etwas ueberrumpelt als sie auf uns zugelaufen ist, weil ich sie mit ihrem Pony erstmal nicht erkannt hab 😀 Nachdem wir dann das ganze Gepaeck beieinander hatten und den anderen versichert haben “Klaaar koennt ihr bei uns mitfahren, wir haben massig Platz – fuer zwei mehr…” haben wir unser neues Heim abgeholt ❤ Meine Riesenvorfreude auch endlich mal hinter das Steuer eines Riesenautos zu kommen wurde dann schnell wieder zerstoert, weil auch in Neuseeland der dumme internationale Fuehrerschein gebraucht wird – um legal zu bleiben. Unser Camper war diesmal sogar riiichtig fresh 😉 keine stinkenden Bettlaken oder aehnliches, alles frisch gewaschen – nur im Kuehlschrank hat wohl jemand etwas laenger einen Fisch gelagert… Im Endeffekt warn wir dann zu 7 in dem Van (mit 4 Sicherheitsgurten) und sind erstmal in das Stadtzentrum getuckert. Was fuer ein super Start 😀 Wir wollten eig alle zusammen ne kleine Tagestour machen, bevor unsere Wege sich trennen. Nach unserem ersten Stop am Supermarkt haben wir aber dann doch entschieden, die anderen an einem Hostel auszusetzen 😀 Jeske hatte ja auch noch eine Mission zu erfuellen: Ein Freund von ihr war vor drei Jahren dort, als das Erdbeben war und wollte sich bei den netten Leuten im Hostel noch iwie bedanken. Also hat sie dann fuer ihn ein bissi Schokolade vorbeigebracht und in seinem Namen einen Brief geschrieben – herzerweichend!Dementsprechend hat auch noch das Stadtzentrum ausgeschaut – abgesehen von den verstreuten Baustellen dort – aber eigentlich war das ganz cool: Gaanz viele bunte Container, in denen dann doch etwas teure Shops drin waren. Aber es hatte echt Stil 🙂

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Wir hatten dann nur ein paar Startschwierigkeiten aus der Stadt auf den Highwway zu kommen 😀 Ich hab etwas zuuu viele Infobroschueren aus dem Flughafen eingesackt, da verliert man leicht den Ueberblick. Aber irgendwann wurden wir dann auch vollkommenst von der Landschaft ueberwaeltigt 🙂 Hatte ein bisschen was von Oesterreich am Anfang, aber die Fahrt durch die Berge war echt toll 🙂

Mit dem Campen hier ist das ganze auch viel einfacher als in Australien, da die Freedom Campspots ausgezeichnet sind. Und da wir ein mobiles Klo in unserem Van haben (auf dem du eigentlich trotzdem aussen sitzen musst) durften wir diesen Luxus geniessen. Haben dann recht schnell ein schoenes Plaetzchen gefunden, wo wir auch etwas Gesellschaft hatten 🙂 Sonnenschein, herrliches Panorama und Natur pur! Auf diesem Trip haben wir unsere Kueche auch mehr als ausgenutzt – auch wenn unser Abendessen meistens Reisnudeln mit Gemuese, Haehnchen und einer Sosse war 😀 Ich habs geliebt!

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Unserer Start war schonmal klasse 🙂 Haben dann mit den anderen drei Campern einen naheliegenden Spot angefahren, wo man Feuer machen konnte 🙂 Lustigerweise waren die auch in der Dutch/German Kombi unterwegs und ziemlich gut im Feuer schueren 😀 War also ein entspannter Einstieg mit ein bisschen Wein, knisternden Flammen im Hintergrund und Sandfliegen. An dieser Stelle muss ich dann doch was loswerden: Diese Drecksviecher sind sowas von sinnlos! Die koennen nichts ausser ohne einen Ton rumzufliegen und dich aufzufressen. Anitas Zehen waren eine Huegellandschaft und nach ein paar Tage haben wir dann auch aufgehoert die Stiche zu zahelen. Argh!

Die ersten paar Tage hatte ich wieder den Luxus allein im oberen Stauraum zu schlafen 🙂 Mit einer Riiiesendecke und gaaanz viel Platz (Gott sei Dank gibt es sowas wie Platzangst 😀 ) Lustigerweise waren unsere Schlafphasen immer relativ lang – gute 10 Stunden Schoenheitsschlaf (die wir seehr schnell verloren haben) mussten schon sein!

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04 Dec: St Arthurs Pass – Greymouth – Punakaiki

Nach unserem legendaeren Fruehstueck – Tomaten Kaese Brot mit Ei (jaa wir haben uns dieses Mal fuer etwas neues entschieden) waren wir dann auch die letzten die sich von dort auf dem Weg gemacht haben 😀 Der Wasserfall, den uns die Jungs empfohlen haben, haben wir natuerlich nicht gefunden – dafuer sind wir an einem wirklich meditativen See gelandet (Lake Brunner) Aber wo zum Teufel sind die Menschen? Das kleine Staedtchen war einfach ausgestorben, da war es wirklich erschreckend, dass wir 2-3 menschliche Wesen gesehen haben 😀 Nach einem Zwischenstopp in Greymouth und nochmal ein paar Infobroschueren mehr im Gepaeck, haben wir uns dann entschieden zu den Pancake Rocks zu fahren (hab davor schon davon gehoert und musste immer an diese suesse Versuchung denken – was im Endeffekt der ausschlaggebende Punkt fuer mich war dahin zu fahren)

20131214-095027.jpgJa gut die Felsen waren im Endeffekt nur wie Pfannkuchen geschichtet, aber es sah echt beeindruckend aus 🙂 Das versprochene Blowhole von der Infolady haben wir leider nicht gefunden… Auch nicht an dem naechsten Pfad, wo sie uns versichert hat, dass wir 100% die Spritzwasserloecher finden 😀 Dafuer konnte ich meinen Klettertrieb wenigstens ein bisschen ausleben und ueber die Absperrung huepfen (es stand ja nur da man sollte es nicht tun, weil es rutschig sein kann)

Wir sind dann wieder zurueckgefahren und haben an einem unglaublich schoenen Campspot unser Lager aufgeschlagen 🙂 Am Meer, Kieselstrand und ein paar Leuten die angefangen haben Lagerfeuer zu machen 🙂 Nach unseren phaenomenalen Wraps haben wir dann noch etwas abgewartet, bis irgendwer sein Feuer entfacht hat und wir uns dann entspannt dazugesellen konnten 😀 Sind ja im Urlaub, da will man nicht zu viel arbeiten. Wir hatten dann auch noch Glueck, dass der Himmel wieder aufgerissen ist und wir den Sonnenuntergang fast (!) geniessen konnten (natuerlich ist kurz davor eine Wolke zurueckgekommen) Mit Cider, Marshmellows und vier Leuten aus England haben wir dann den Abend beendet 🙂 Die waren da wirklich surfen, aber das Wasser war ja sooowas von kalt 😀 Und hatten lustige Namen wie Bunny oder Mani oder wie auch immer – Jeske konnte sich sogar mit der einen unterhalten, obwohl sie afrikanisch geredet hat. Hollaendisch und Afrikanisch? Wie geht das zusammen?

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05 Dec: Greymouth – Franz Josef Glacier

Aufwachen und die Wellen rauschen hoeren – herrlich 🙂 Dann in dein Gesicht und deine Haare langen und merken “Holaaaa das ist ganz schoen fettig hier :D” Jaa gut… Heute ist Donnerstag und die letzte Dusche war am Montag? Hupps… Natuerliche Schoenheit hin oder her (ohne Make up lebt es sich einfach besser) aber eine Dusche waere dann doch ganz gut 😀 Unser Tagesziel war also: Duuuusche, irgendwo aber bitte heisses Wasser! Das Wetter war zwar echt heiss in den ersten Tagen, aber man konnte doch fuehlen das sich da was aendert, also in Meer gehen war keine Option 😀 Auf dem Weg haben wir dann gedacht, machen wir noch einen Stop fuer eine kurze Wanderung – sollte eigentlich ein Rundweg sein, aber irgendwo sind wir falsch abgebogen (hoert sich komisch an, war aber so :D) Jeske hat dann noch ihre Sehnsucht nach Pferden gestillt und letztendlich standen wir dann vor einem Schild, dass uns darauf hingewiesen hat, dass wir in ein giftiges Areal reinlaufen. Also sind wir vorsichtshalber umgedreht und sind den steilen Weg wieder nach oben marschiert (meine Freude darueber, dass man bei einem Rundweg ja nicht denselben Weg zuruecklaufen muss hatte sich dann erledigt)

Fuer unsere Mittagspause haben wir dann einen schoenen Platz neben einem Fluss gefunden mit strahlend blauen Wasser und haben uns schon riiesig auf ein Salsa Sandwich gefreut. Pustekuuchen 😀 Mit was musst du immer rechnen? Du bist nie allein! Die Sandfliegen sind ueberall und warten nur darauf dein suesses Blut zu saugen. Ich glaub es sah ganz lustig aus, wie wir unsere Sandwiches dann zubereitet haben – es war eher ein Tanz mit Unterbrechungen – aber irgendwie hat es schon geklappt. Nur doof das unser Mueckenspray dann leer war… Wir haben uns dann ins Auto gerettet, um weiterzufahren und siehe da – die Drecksviecher haben uns auch dort attackiert!

Nichts desto trotz sind wir dann in Franz Josef angekommen und haben einen schnuckeligen Caravanpark gefunden mit – jaaaa einer heissen Dusche! Mit dieser Gewissheit sind wir aber dann doch erstmal ungeduscht in die Stadt marschiert, um uns mit Essen und Mueckenspray (!) einzudecken – macht ja jetzt auch keinen Unterschied mehr 😉 Wie der Zufall es so wollte, haben wir dann eine rustikale Bar gefunden die an diesem Abend Ladies Night hatte 😀 Buuhja, der Abendplan steht! Und dann kam der Wetterumschwung: Reeeegen und Wolken…

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Ich zeig euch aber lieber das schoene Bild, als an dem Abend dann doch noch die Sonne ihren Weg durch die Wolken gekaempft hat 🙂 Nach einer auuusgiebigen Dusche sind wir dann auch in diese Bar marschiert, die relativ leer war. Bis auf ein paar Mittdreissiger Maenner. Anita und ich haben dann erstmal das “Bestell zwei – Zahl eins” Angebot ausgenutzt und Jeske schaut mich dann etwas verunsichert an und fragt: Is es okee wenn ich was Antialkoholisches bestell? 😀 Legendaer! Sie hat wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt, als sie ihren Strawberry Smoothie geschluerft hat 🙂 Haben dann nach ner Zeit mit den Locals (uhhhhhh, okee es war einer…) Billard gespielt (auch wenn wir am Anfang nicht sicher waren ob er gegen uns spielen will oder uns nur den Tisch ueberlasst – der “Kiwi”aKzent war einfach zu extrem) und waren dann nach einiger Zeit noch von einem angetrunkenen Englaender und einem aelteren Hummer- Limosinen Fahrer umgeben. Wir waren glaub ich eine kleine Attraktion, weil so gut wie keine weiblichen Gestalten da waren (aber heeey ich mein wir haben auch geduscht, da ist das keine Ueberraschung das wir anziehend sind 😀 ) Die haben da einfach 0,75 Bierflaschen 😀 Das sah so komisch aus, vorallem weil sies dann aus einem Minicocktailglas trinken… Wie auch immer 😀 Wir haben dann tausend Tipps bekommen, was wir machen koennen und wo wir hin sollen und sind dann total motiviert ins Bett gefallen, weil wir endlich mal einen Plan den Tag davor hatten!

06 Dec: Franz Josef Glacier – Fox Glacier – Haast – Wanaka

Puenktlich um halb zehn hat es das regnen angefangen und all unsere Plaene sind ins Wasser gefallen… Aaaber wir haben uns davon nicht unterkriegen lassen und haben unseren Tag festlich gestartet 🙂 Da in Holland Nikolaus anscheinend viel groesser zelebriert wird als Weihnachten (auch wenn sie das am 5ten eigentlich feiern) haben wir uns gedacht machen wir ein besonderes Fruehstueck: Pfannkuchen 🙂 Es gab zwar ein paar Schwierigkeiten mit der Pfanne aber letztendlich haben die pfannkuchenartigen Batzen 😀 mit Marmelade und Banane wirklich seehr gut geschmeckt 🙂 Danke Anita fuer deine Bemuehungen! Etwas verunsichert, was wir jetzt machen sollten sind wir aber doch einfach mal zum Fox Glacier gefahren, in der Hoffnung es hoert auf zu regnen. Das hat es dann auch getan, es war nur minimal nass, aber wie Mami immer so schoen gesagt hat: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung” sind wir dann losmarschiert.

War auch ein echt schoener Weg ueber etliche Bruecken und durch einen Maerchenwald, der meine Fantasien nur so entzuendet hat 😀 Wann springt uns ein kleiner Zwerg ueber den Weg oder irgendein krueppliges Wesen, dass wir mit unseren nichtvorhanden Stoecken bekaempfen muessen?

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Leider ist uns nichts dergleichen ueber den Weg gelaufen 😦 Und irgendwann haben wir dann auch den Aussichtspunkt erreicht, von dem man eigentlich den Gletscher sehen sollte – aber iiiirgendwie war der nicht ganz sichtbar 😀 Ob das wohl an den Wolken und dem nebligen Wetter liegen konnte? Ich bin mir nicht ganz sicher 😀 Auf dem Weg wurden wir auch von Schildern gewarnt, dass nur fortgeschrittene Wanderer weiterlaufen sollten, weil es doch gefaehrlich werden kann wenn es geregnet hat – mitreissende Fluesse und so Zeug… Hat uns nicht ganz ueberzeugt 😀 Und im Endeffekt war da dann eine Riesen Felsenlandschaft auf der man munter lustig rumklettern  und Steine sammeln konnte. Ich weiss auch nicht was mich an diesen Steinen so fasziniert hat, aber es war toll 🙂 Jeske unser Giant Midget hat uns dann den Weg zurueck zum Van gezeigt 😀 😀
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Wir sind dann weiter Richtung Haast gefahren und haben Ausschau nach dem Shipcreek gehalten, wo uns der alte Herr von gestern Abend versichert hat auf Pinguine zu stossen 🙂 Wir haben diesen Ort auch tatsaechlich gefunden, aber Pinguine waren da natuerlich keine 😀

imageNajaa der Strand mit den Duenen war aber auch ohne die kleinen Fratzen schoen anzusehen und der Regen war auch weg 🙂 In Haast haben wir dann erstmal auf dem Infocenter Parkplatz unser Dreckswasser abgelassen vom Abspuelen und alles – Jaa der Zeitpunkt war etwas fragwuerdig, aber wir waren fest davon ueberzeugt, umso weniger Gewicht der Van hat, desto weniger Benzin verfahren wir. Puuuh das hat aber so gestunken und gar nicht mehr aufgehoert rauszulaufen 😀 Im Infocenter haben sie uns dann empfohlen weiter nach Wanaka zu fahren, weil der Pass nach Regen vielleicht gesperrt wird und wir nicht weiterfahren koennen. Also sind wir weiter Richtung Sueden gefahren und haben noch zwei Stopps an einem Wasserfall und den Blue Pools eingelegt 🙂 Hooooola, dafuer das unser ganzes Aktivitaetenprogramm eigentlich ins Wasser gefallen ist, haben wir eigentlich am meisten heute gemacht 😀

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Aber umso weiter du Richtung Sueden faehrst, desto schwieriger wird es einen Freedom Camping Spot zu finden. Die Sonne hat uns dann wieder gefunden und wir sind dann entlang des Sees Richtung Wanaka gefahren – und das Wasser war unglaublich klar und blau! Puuuh das war echt atemberaubend 🙂 Wanaka war dann so ein schnuckeliges Oertchen, dass wir gedacht haben wir koennen hier sogar zwei Naechte verbringen und gut in der Zeit waren wir ja auch 🙂 Es hat zwar nur eine halbe Ewigkeit gedauert, bis wir einen Campspot gefunden haben und der Hunger uns ueberwaeltigt hat, aber heey Ende gut alles gut 😀 Und da unser Camper auch ueber einen DVD Player verfuegt, haben wir uns gedacht lassen wir den Abend gemuetlich mit einem Film ausklingen (auch wenn wir Anitas Tablet nicht mit dem Fernseh verbinden konnten 😀 ) Waynes World im Austin Power Style 😀 Der einzige Satz der sich in mein Gehirn gebrannt hat war: Are you mental? Ohhja das sind wir auf jeden Fall 😀

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07 Dec: Wanaka – Queenstown

Was fuer ein Gefuehl aufzuwachen und zu wissen: woooow wir haben den ganzen Tag und muessen nirgends wohin fahren 🙂 Unsere vierte Gefaehrtin Maahvash stoesst erst morgen zu uns in Queenstown – also haben wir alle Zeit der Welt 🙂 Der Morgen startet mit dem ueblichen Wildpippi (Ich bin ja so unglaublich stolz, dass ich nur einmal auf dem ganzen Trip in der Nacht zum entwaessern raus musste – die Anerkennung hab ich mir verdient)

Wir sind dann erstmal wieder in die Zivilisation gefahren und haben unsere Moeglichkeiten abgewogen – Am See entlang spazieren war unsere erste grosse Tat (bei der es dann auch erstmal geblieben ist) Unser Weg hiess Waterfall Creek und nach einer guten halben Stunde rumpilgern mussten wir dann feststellen, dass da mal wieder kein Wasserfall war 😀 Dafuer ein schnuckeliges kleines Baechlein mit gaanz vielen Wildblumen. Aber die Aussicht war Belohnung genug (jaa ich weiss, ich schmachte hier staendig von tausend schoenen Aussichten und Landschaften, aber es war echt bewegend 😀 ) Der Wind hat uns zwar fast weggeblasen, aber es ist auf jeden Fall besser als Regen und gar nicht soo kalt 🙂 Awesome!

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Zurueck in unserem mobilen Heim waegen wir unsere weiteren Moeglichkeiten ab – aaahhhh wir haben massig Zeeit! –  Okay Puzzleworld garantiert Spass fuer jung und alt (huiii ich bin fasziniert), aber eigentlich koennen wir unser Geld auch sinnvoller nutzen… Gut dann koennen wir noch schiessen gehen, aber mit nem Gewehr ist das ja auch etwas langweilig, wenn dann wollen wir ne richtige Knarre haben – abgelehnt. Ohhh, aber die haben hier auch ein Indoor Kletterzentrum – nach einem kurzen Anruf dort ist uns dann aber auch klar geworden, dass das Schmarrn ist… Soo und nun? Erstmal Kaffee und Fish&Chips – unsere Geschmaecker waren in dem Moment einfach zu unterschiedlich, also hat sich jeder irgendwas besorgt und wir haben uns auf einer Bank niedergelassen, um unsere Kreativitaet sprudeln zu lassen! Das Endresultat war folgendes – Zeitvertreib in kleinen lokalen Laeden und dann die ueberraschende Erkenntnis, puuh wir haben hier irgendwie nix mehr zu tun. Also sind wir weiter gefahren und haben einen Tag frueher als geplant das Eventzentrum Queenstown erreicht! Buuuhja 😀 Unverhofft kommt oft! Es war dann nur eine kleine Tortur einen entsprechenden Campground zu finden… Wir sind schon wieder auf der anderen Seite aus Queenstown rausgefahren und waren etwas gedaempft, aber daaaann aus dem nichts kam ein Lichtstrahl, der uns ein Schild erleuchtet hat: “Camping – 4km” Buuuhja! Von oben hatten wir schon einen Blick auf den Campground, der sich dort im “Tal” erstreckt hat. Also haben wir uns voller Hoffnung mit unserem gruenen, massiven Jucyvan runtergeschlaengelt. Tadaaaaah die Ueberraschung war, dass man 6$ pro Person zahlen muss, nur um dort zu parken… Tzzz! Nichts mit uns! Maessige Aussicht und ein Grattlerklo? Also da kriegen wir sicher was besseres 😀 Wir haben dann die nette Lady nach freien Campspots gefragt, was ihr natuerlich nicht gefallen hat und sie nur meinte also im Umkreis von 20km findet ihr da sicher nix! Wir waren trotzdem hochmotiviert und sind mit 5kmh wieder den Berg hochgetuckert (jaa unser Motor war nicht der Beste… aber mit Geduld haut das schon hin)

Und siehe da, nach 25min Weiterfahrt und unerschuetterlicher Hoffnung haben wir dann einen phaenomenalen Platz gefunden 🙂 Direkt am See mit Sicht auf die Berge und einem kleinen Kieselstrand 🙂 Und um den Abend dann noch perfekt zu gestalten, haben wir unser eigenens Lagerfeuer geschuert! Jeske war unser Feuerentfacher und war so aus dem Haeuschen, dass sie nur ein bisschen Papier und einen Muesliriegelkarton gebraucht hat 🙂

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20131214-123242.jpgIch hab den Job des Holzsammlers uebernommen und Anita war unser DJ 🙂 Und um etwas weihnachtliche Stimmung reinzubringen, hatte Anita die ueberragende Idee einen Bratapfel zu brutzeln (auch wenn es ein gruener war, er war gut)

08 Dec: Immernoch Queenstown

Das Wetter ist etwas bewoelkt, aber unsere Motivation ist immernoch strahlend 😀 Auf unserem Rueckweg haben wir dann erstmal ein riesen Feld mit tausend Schafen erblickt – Mission: Cuddle a sheep! wird in Angriff genommen 🙂 Nachdem wir uns versichert haben, dass der Zaun nicht unter Strom steht, haben Anita und ich uns langsam angepirscht. Aber diese doofen Schafe sind ja sowas von aengstlich und unterliegen stark dem Gruppenzwang! Kein Wollknaeul ist stehen geblieben, um sich eine herzliche Umarmung abzuholen. Also bin ich dann losgerannt und hab gehofft ich kann eins fangen – Fail! Hat natuerlich nicht geklappt 😀 Das einzigste was ich von den Schafen kriegen konnte war die Scheisse an meinem Schuh – besser als nix 😀 Unser naechster Stop war dann an einem Schild, das uns darauf hingewiesen hat wir koennen Schweine fuettern (welch animalischer Tag) Wuhuuu ich war schon voellig aus dem Haeuschen und war mit dem Futter gewappnet, um diese zwei Schweine gluecklich zu machen. imageWar ja auch noch fuer einen guten Zweck! So gutglaeubig wie ich war, hab ich erwartet diese knuddeligen Viecher fressen mir aus der Hand. Womit ich nicht gerechnet hab: Es sind Schweine, die fressen dir nicht einfach so aus der Hand, die beissen! Jaa, dass hab ich dann an meinem eigenen Leib erfahren 😀 Die Bissspuren sind noch minimal sichtbar, ich werde diesen Tag wohl nie vergessen. Von einem Schwein gebissen… stupid 😀

Wir sind dann erstmal zurueck in die Stadt gefahren – heute ist Duuschtag 🙂 und Maahvash vervollstaendigt unsere Gruppe. Souvenirshopping, vor dem Regen fluechten und voller Vorfreude sprudeln – Morgen ist der grosse Tag 🙂 Skydiviiing!

Maahvash hat ihre englische Seele wohl zu ernst genommen, weil mit ihr kam der Regen und wollte auch nicht mehr gehen… Und kalt wars dann auch… Also war die logische Konsequenz fuer uns in die Ice Bar zu gehen und bei -8Grad einen Cocktail zu trinken 😀 Aber die hatten die guten Absolut Falvour Wodkas 🙂 Yummi!

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Ich haette die Jacke am liebsten geklaut 🙂 die war so kuschelig warm! Von einem Extrem ins Andere sind wir danach in den Boiler Room gegangen mit Kaminfeuer und ner immensen Hitze 😀 Wir mussten ja unsere Nerven etwas besaenftigen – man springt ja nicht jeden Tag aus dem Flugzeug!

09 Dec: Queenstown – Te Anau

6:30 Uhr: der Wecker klingelt! Ahhhh es ist soweit 🙂 Endlich ist der Tag gekommen auf den wir schon seit Beginn des Trips hinfiebern! Aber das Wetter ist beschissen :/ Wolken verhangen und keine Aussicht auf blauen Himmel. Wir lassen uns nicht unterkriegen und marschieren erstmal zu dem Office, wo wir um 8:15Uhr unseren Treffpunkt haben. Schlechte Nachrichten: Wird wohl nix mit unserem Sprung um die Zeit… Aber noch einen Tag warten? Is auch scheisse… Nach langen hin und her entscheiden wir uns dafuer bis 12:30Uhr zu warten und unsere Buchung zu aendern. Ihr koennt euch gar nicht vorstellen, wie langsam die Zeit vergehen kann 😀 Und dann noch zu hoffen, dass das Wetter besser wird und der Himmel aufreisst!

Aber wir hatten Glueck 🙂 Es war Sonnenschein und die Sicht war sehr viel besser! Wir wurden dann in dem kleinen Bus zum Flugfeld gefahren und waren dann auch direkt die erste Gruppe, die abheben durften 🙂 18 Leute in ein kleines Flugzeug gepfercht und zwei Leute waren nur fuer dich da (weil wir natuerlich auch die Bilder haben wollten, also ist dann noch extra ein Fotograf-Filmer fuer dich mitgesprungen) Mein Instructor ist gerade eben von seinem 5ten Sprung an dem Tag gelandet und war sofort zu meinen Diensten verfuegbar 😀 Welch Luxus! Als er dann herausgefunden hat, dass ich aus Deutschland bin hat er dann munter in seinem oersterreichisch deutschen Akzent mit mir geplaudert und wir haben uns koestlich amuesiert – die Aufregung konnte da nicht wirklich aufkommen (nur meine Hand hat minimal stark gezittert, als ich auf Jeskes Hand geschrieben hat 😀 weiss auch nicht was da los war) Dann haben wurde ich wie an der Leine ins Flugzeug gelost und wir haben uns schoen reingestapelt 😀 Die Aussicht beim Flug nach oben war goettlich! Wir sind aus 1200ft gesprungen (3600m) und hatten 45sec freien Fall! Huiiiiii! Ich war die vorletzte und hab quasi alle anderen vor mir aus dem Flugzeug fallen sehen 😀 Festgeschnallt an meinen Begleiter und wie ein Baby an seinem Bauch haengend sind wir dann zur Tuer gerrobt. Mein persoenlicher Kameramann war auch bereit und ich hatte keine Ahnung wann wir fallen 😀 Und baaaam gings ab nach unten –

mit Salto auf meinen Wuensch zum Start 🙂

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Das Gefuehl war unglaublich! Mir hats so die Fresse verzerrt, da war es gar nicht so einfach nicht wie der letzte Idiot in die Kamera zu schauen. 45sec vergehen aber so schnell… und dann war der Fallschirm offen und wir sind ganz entspannt durch die Luefte geflogen 🙂 Ein bisschen Smalltalk und die volle Faszination in der Luft – hat sich gar nicht danach angefuehlt das man wirklich nach unten segelt.

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Ich durfte dann auch etwas lenken und dann sind wir spiralfoermig nach unten gesausst 🙂 War echt toll! Da will man einfach sofort wieder hoch und nochmal springen 🙂 Wir waren alle danach im totalen Rausch und einfach gluecklich! Das war echt ne tolle Erfahrung 🙂 I’ve reached the next level! Jetzt ist alles andere quasi pippifax 😀

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Zur Feier des Tages sind wir dann zu Fergburger gegangen und haben uns ein massiven Burger mit Pommes und Aioli rausgelassen! Herrlich! Danke fuer deine Empfehlung Lena 🙂 Der Fleischkonsum hat uns gluecklich gemacht und den Tag noch einer besondere Note verliehen.

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Unser naechter Anlaufpunkt war dann Te Anau, halbe Strecke zu Milford Sound, eine Fahrt in den Sonnenuntergang. Anita und ich waren vorne gesessen und noch etwas mit Adrenalin aufgeladen – also hatte sie die geniale Idee mir das Steuer zu ueberlassen 🙂 Is ja eh kaum was los auf der Strasse 😀 Jeskes Gesicht war unglaublich – Verwirrung, weil sie gerade von ihrem Schlaefchen aufgewacht ist und Schock, dass ich das Steuer uebernommen hab. Zum Glueck hat sie nicht gesehen, dass nach guten 500m uns erstmal die Polizei entgegen gekommen ist 😀 Huii another first time: Einen Camper fahren und auf der linken Seite noch dazu. Ich glaub an dem Tag, hab ich nur so in Endorphinen gebadet! irgendwo im nirgendwo haben wir dann geparkt und unsere Movie-Night gestartet 🙂 Diesmal konnten wir aber wirklich unserern DVD Player nutzen und hatten gutes 2min Entertainmentprogramm mit den einzelnen Videos von unserem Sprung.

10 Dec: Te Anau – Lake Gunn

Jeske und ich konnten nicht lang schlafen und haben dann langsam aber sicher versucht die anderen beiden aufzuwecken 😀 Diese Schlafmuetzen haben aber auch einen tiefen Schlaf! Hmpf! Nicht einmal Jeskes Quietschen, weil sie einen Hund vor unserem Van marschieren sehen hat konnte das beschleunigen. Nach 2 Stunden waren wir erfolgreich 😀 In Te Anau waren wir dann entwas planlos und sind erstmal durch das Staedtchen marschiert. Waren dann ueberaus froh darueber das die eine Oeffentliche Dusche haben und uns das fuer den naechsten Tag markiert. Wir wurden dann von einem super Angebot fuer eine Bootstour am Milford Sound mit Fruehstueck inklusive gelockt und haben gleich mal gebucht! Unseren Schlafplatz haben wir dann recht frueh erreicht, aber viel war da leider nicht zu tun. Das war so ein typischer Sonntag: bewoelkt, kurz vorm Regen und der Drang nach einem Tee (es war nur nicht Sonntag)

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Anita und ich haben dann eine kleine Abenteuerwanderung in den Wald unternommen und Maahvash und Jeske im Van schlafen lassen (Ja es war Mittagsschlafzeit) Wir haben uns erstaunlich weit durch den Wald geschlagen und selbst mit FlipFlops konnte Anita sich den Weg durch den feuchten Boden und Blaettermatsch erkaempfen. Natur pur und keine Ahnung wohin der Pfad fuerht, aber die pinken kleinen Baendchen an den Baeumen weisen uns den Weg 🙂 Irgendwann standen wir dann nur noch vor Bueschen 😀 😀 und wir mussten uns geschlagen geben – da gehts einfach nicht mehr weiter….

Es war dann kalt und baeh Wetter, also haben wir den Rest des Nachmittags damit verbracht irgendwelche Kartenspiele im Camper zu spielen und sind in tiefgruendige Gespraeche abgedriftet mit vergangenen Geschichten – irgendwann kommt man immer an den Punkt >D

Als dann die gute Frau vorbeigekommen ist, um das Geld fuer den Campspot einzukassieren, sind Maahvash und ich im Busch verschwunden, um 12$ zu sparen 😀 Aber unser leiden in der Kaelte aussen war umsonst, da Anita und Jeske einfach zu ehrliche Seelen sind (was ja eig auch verstaendlich ist) und unser Geschirr fuer vier auf dem Tisch wohl doch etwas auffaellig war 😀 Aber bis auf das stinkende Klo gabs da eigentlich nix….

tzzz…. Zum Einschlafen haben wir uns dann noch Kevin allein zu Haus reingezogen und waren wieder voll im weihnachtsflair 🙂

11 Dec: Milford Sound – Queenstown

Und mal wieder klingelt der Wecker in aller Herrgottsfruehe! Heute steht die Bootstour an in dem atemberaubenden Milford Sound (ich war ja immernoch verzaubert von der Postkarte vom Max die er mit nach Regensburg gebracht hat) Aber wie der Zufall es so will war das Wetter so:

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Davon lassen wir uns ja nicht unterkriegen! Nicht jeder kann behaupten das ganze Naturspektakel in einer gruselig nebligen Atmosphaere gesehen zu haben 🙂 Das versprochene inklusive Bacon-Salat-Ciabatta war laecherlich 😀 😀 Aber es hat so guuut gerochen, da waren wir ueber dieses Minisandwich trotzdem froh und es gab ja auch ein Glas Orangensaft dazu -ohlalaaa! Mit einer heissen Schokolade gewappnet sind wir dann aber auch aufs Deck raus und man muss sagen, es ist wirklich sehenswert 😉 auch wenn das Wetter fragwuerdig war….

20131214-105524.jpg  Es hat sich gelohnt ja 🙂 auf dem Heimweg konnten wir dann noch eine heisse Dusche einnehmen – die dir aber nur 8min heisses Wasser gibt (was im Endeffekt aber ausreichend war) und dazu gabs dann noch ein nettes Plaeuschchen mit dem Herrn an der Kasse, der uns Vietnam sehr ans Herz gelegt hat (kommt auf die Liste)

Und soo sind wir dann wieder zurueck nach Queenstown gepilgert, um zu unserem Lieblingscampspot am See zu fahren, aber diesmal mit Marshmellows im Gepaeck!

 Da war sogar noch ein anderer Campervan, mit einem Paaerchen aus Schweden die auf ihrer Weltreise gerade einen Stop hier eingelegt haben. Die hat Maahvash dann gleich mal zu unserem Feuer eingeladen, um die romantische Stimmung noch zu verdoppeln 😀 Nee war echt schoen 🙂

12 Dec: Letzter Tag in Queenstown

Den letzten Tag sind wir ganz entspannt angegangen 😉 Zum dritten Mal durch alle Souvenirlaeden marschieren (ja ich hab jetzt alle gesehen) und das Weihnachtsspecial in Starbucks geniessen 🙂 Lebkuchen Macciatto ❤ Dann haben wir uns noch den Park angeschaut und 20min Sonne genossen, bis der Himmel wieder zugezogen ist 😀

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Im Endeffekt hatten wir Glueck, dass wir soviel freie Zeit hatten, weil wie sich herausgestellt hat wurde unser Visaantrag fuer Australien nicht bearbeitet. Die Internetseite wurde da irgendwie umgebaut und wir wurden darueber aber nicht weiter informiert… Aaalter haette ich mich geaergert, wenn ich dann nochmal extra fuer meine Verlaengerung gezahlt haette, obwohl ich das Land verlassen hab und als Tourist zurueck gekommen bin. Najaa, is ja nochmal gut gegangen 😀 Einen Tag vor Abflug!

Wir haben dann nochmal die Leute getroffen, die wir am ersten Tag schamlos an ihrem Hostel abgesetzt hatten und sind dann zum Abschluss lecker Steak essen gegangen (oder Chicken Curry fuer Jeske und mich – aber Jeske Ketchup gehoert da eigentlich nicht rein! das mildert die Schaerfe nicht wirklich)

imageDann haben wir noch den besten Cookie ever gegessen 🙂 Und ich hab mich sofort in diesen Fudge Brownie Cookie verliebt mit zartschmelzenden Schokikern ❤

Dann noch etwas Livemusik zum Abschluss und irgendwann zurueck zum Van um unsere letzte Nacht in diesem Traummobil zu verbringen!

Keine weiteren Komplikationen auch wenn der naechste Tag Freitag der Dreizehnte war! Wir sind wieder heil daheim angekommen und waren ueberaus froh ueber die warmen Temperaturen in Sydney und eine Dusche zum Abschluss und Beginn 🙂

Puuuuuuh, das war mal wieder eine Menge 😀 😀 Ich hoffe ich hab euch nicht erschlagen 🙂 Aber ich muss meine Erlebnisse doch teilen 🙂 Alleine freuen ist nur halb so schoen 😛

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One thought on “Neuseeeeeland :) Zurueck zum entspannten Camperlifestyle

  1. hahahaah von einem schwein gebissen?? natürlich wurdest du das 😀 😀 stark.
    aba das mit dem flugzeugsprung is ja wirklich haaaaammer. hört sich mal wieder nach nem wunderbaren trip an!! auch tolle natur. und mir gefällt wie ihr so naturlike kein make-up und so tragt – yolo 😀
    richt deiner family einen lieben gruß aus wenn sie kommt und hab ein ganz ganz tolles weihnachten! drück dich ganz fest!! ❤

    Like

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